Partnersuche wissenschaft


Die Wissenschaft rund ums Dating

Einführung Seit Ende des Jahrhunderts gelten Internet-Kontaktbörsen zunehmend als seriöse Möglichkeit der Partnersuche. In den letzten Jahren ist deshalb die Bedeutung ständig gewachsen. Dabei ging es um Medienberichte und Partnersuche wissenschaft. Diesmal steht dagegen die wissenschaftliche Erforschung des Online-Datings im Mittelpunkt.

Die Differenzen ergeben sich aus fehlenden Daten zur tatsächlichen Nutzung, da die Internetanbieter verständlicherweise kein Interesse daran haben, sich allzu sehr in die Karten schauen zu lassen.

Beziehungen: Partnersuche hat selten mit Zufall zu tun

Die Partnerwahl in der Forschung Die soziologische Forschung in Deutschland beschäftigt sich erst seit Ende der partnersuche wissenschaft Jahre intensiver mit der Paarbildung. Das Internet spielt seit der Jahrtausendwende eine zunehmende Rolle bei der Forschung zur Partnerwahl.

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Im Mittelpunkt partnersuche wissenschaft frühen Forschungen standen jedoch Chats und Newsgroups.

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Wer nutzt Dating-Portale? Verschärft das Internet die soziale Ungleichheit oder erhöht sich durch die Online-Partnersuche für benachteiligte Gruppen wie z.

Partnerschaft: Karrierefrau auf verzweifelter Partnersuche

Schüchternen die Chancen einen Partner zu finden? Ihre zentrale These lautet, dass Internet-Kontaktbörsen vor allem von jenen genutzt werden, die auf traditionellen Heiratsmärkten geringere Chancen haben.

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Dabei haben sie sich auf das Bildungsniveau und das Geschlecht konzentriert. Wer nutzt Internetkontaktbörsen in Deutschland?

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Vor allem höher gebildete Frauen und niedrig gebildete Partnersuche wissenschaft gehören dabei zu den Gruppen, die durch die Nutzung von Online-Kontaktbörsen ihre Partnersuche ausweiten. Es könnte z. Die Sozialstruktur von Dating-Portalen ist ja nicht unbedingt identisch, sondern unterscheidet sich nach Geschlechterproportionen und anderen Merkmalen.

Partnersuche: Wann Aussehen keine Rolle mehr spielt

Insbesondere Nischen-Anbieter sprechen spezielle Zielgruppen wie z. Christen, Alleinerziehende usw.

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Ist PartnerWinner prototypisch für Dating-Sites? PartnerWinner existiert seit Anfang dieses Jahres nicht mehr als eigenständige Marke, sondern ist in Swissfriends aufgegangen.

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Inwieweit ist das Portal also prototypisch für deutschsprachige Dating-Portale? PartnerWinner gehört auch nicht zu den Nischen-Anbietern, sondern ist eine der führenden Kontaktbörsen der Schweiz gewesen.

  1. Auf einer Seite lesen Wie verliebt man sich eigentlich?
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Einige Einschränkungen müssen jedoch gemacht werden. Schattenrissen zufrieden geben musste.

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Das Aussehen der Partnersuchenden spielte deswegen zuerst einmal keine Rolle. Heutzutage gehören dagegen Fotos bei den meisten Singlebörsen zum Standard.

  • Welche Faktoren auf dem Heiratsmarkt wichtig sind?

Auch die Kostenpflicht wurde erst nach der Webumfrage eingeführt. Sieht man von partnersuche wissenschaft Einschränkungen ab, dann bleiben immer noch viele wertvolle Erkenntnisse, die sich auf heute gängige Singlebörsen übertragen lassen bzw. Der Singlebegriff wird in Studien sehr unterschiedlich gehandhabt.

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Als Indikator musste auf den Einpersonenhaushalt zurückgegriffen werden. Da die Lebenssituation nur unscharf modelliert werden konnte, kann partnersuche wissenschaft Hinweis darauf interpretiert werden, dass die Nutzer von internetbasierte Kontaktbörsen tatsächlich aktiv auf der Suche nach einem Partner sind.

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Alleinlebende sind aber nicht unbedingt partnerlos, während in Mehrpersonenhaushalten auch Partnerlose leben können.